Modern Times: im Takt der Maschine

Maschinen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken: Im Privaten erleichtern sie alltägliche Arbeiten, industriell sind sie die Grundlage der Massenproduktion, die unsere Versorgung mit Verbrauchs- und Konsumgütern sicherstellt. Doch wer dient wem - die Maschine dem Menschen oder der Mensch der Ma...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Fuhrich, Gina (VerfasserIn) , Patzel-Mattern, Katja (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2020-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2020, Jahrgang: 16, Pages: 116-125
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24196
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2020.16.24196
Verlag, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24196
Volltext
Verfasserangaben:Gina Fuhrich & Katja Patzel-Mattern
Beschreibung
Zusammenfassung:Maschinen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken: Im Privaten erleichtern sie alltägliche Arbeiten, industriell sind sie die Grundlage der Massenproduktion, die unsere Versorgung mit Verbrauchs- und Konsumgütern sicherstellt. Doch wer dient wem - die Maschine dem Menschen oder der Mensch der Maschine? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Maschinen zwar entwickelt werden, um Herausforderungen in Produktion und Wirtschaft kreativ zu begegnen, dass sie in ihrer Anwendung und der Interaktion mit den Menschen aber nicht nur Vorteile bringen, sondern auch zu Verwerfungen führen. Anhand zweier zentraler historischer Innovationskrisen in Deutschland nehmen Wirtschafts- und Sozialhistorikerinnen der Universität Heidelberg das Mensch-Maschine-Verhältnis genauer unter die Lupe.
Beschreibung:Gesehen am 10.08.2020
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24196