Langzeitergebnisse nach operativer Rekonstruktion hoher Hüftluxationen bei infantiler Zerebralparese: ist ein Hüftscreening notwendig?

Die Hüftluxation als Folge einer neurogenen Hüftdezentrierung ist bei Patienten mit infantiler Zerebralparese (ICP) ein häufiges fokalmotorisches Krankheitsbild. Zusätzlich zu Kontrakturen des Hüftgelenks bestehen in bis zu 65 % der Fälle Schmerzen, die zu weiteren Funktionsverlusten und häuf...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Braatz, Frank (VerfasserIn) , Eidemüller, A. (VerfasserIn) , Klotz, Matthias C. M. (VerfasserIn) , Wolf, Sebastian Immanuel (VerfasserIn) , Dreher, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 11. Mai 2014
In: Der Orthopäde
Year: 2014, Jahrgang: 43, Heft: 9, Pages: 808-814
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-014-2315-1
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00132-014-2315-1
Volltext
Verfasserangaben:F. Braatz, A. Eidemüller, M.C. Klotz, S.I. Wolf, T. Dreher
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Hüftluxation als Folge einer neurogenen Hüftdezentrierung ist bei Patienten mit infantiler Zerebralparese (ICP) ein häufiges fokalmotorisches Krankheitsbild. Zusätzlich zu Kontrakturen des Hüftgelenks bestehen in bis zu 65 % der Fälle Schmerzen, die zu weiteren Funktionsverlusten und häufig zu Einschränkungen bei wichtigen basalen Funktionen wie Lagerung, Pflege, Sitzen, Stehen und Transfer führen.
Beschreibung:Englische Zusammenfassung: Long-term results of reconstructive surgery in infantile cerebral palsy patients with high hip dislocation
Gesehen am 10.09.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-014-2315-1