Widerrufsfolgen zwischen Rechtszuweisung und Vollharmonisierung

Die Arbeit untersucht zunächst die Schutzzwecke der verbraucherschützenden Widerrufsrechte anhand deren Genese. Sodann werden die Widerrufsrechte und -folgen dogmatisch im Systemaufbau des BGB verortet. Im zentralen dritten Kapitel werden die durch die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ent...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Fischer, Hannes (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft 2020
Ausgabe:1. Auflage
Schriftenreihe:Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht Band 70
In: Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht (Band 70)

DOI:10.5771/9783748921585
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748921585
Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.5771/9783748921585
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=689b09a425d84863b30b64f43959221e&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Volltext
Verfasserangaben:Hannes Fischer
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Arbeit untersucht zunächst die Schutzzwecke der verbraucherschützenden Widerrufsrechte anhand deren Genese. Sodann werden die Widerrufsrechte und -folgen dogmatisch im Systemaufbau des BGB verortet. Im zentralen dritten Kapitel werden die durch die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie entstandenen materiellen Rechtsschutzlücken herausgearbeitet. Dabei wird gezeigt, dass auch der grundsätzlich vollharmonisierende Charakter der Verbraucherrechterichtlinie einer Rechtsfortbildung im nationalen Recht nicht entgegensteht. In einem letzten Schritt wird aufbauend auf der dogmatischen Einordnung der Widerrufsrechte eine systemkohärente Möglichkeit zur Schließung der herausgearbeiteten Lücken aufgezeigt.
Beschreibung:Gesehen am 05.10.2020
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783748921585
DOI:10.5771/9783748921585