Zwischenleiblichkeit in der psychodynamischen Psychotherapie

Im Zuge eines Paradigmenwechsels innerhalb der Psychoanalyse finden neuerdings relationale Ansätze, die die intersubjektive Perspektive und das implizite körperliche Wissen in der Psychotherapie in den Blick nehmen, immer mehr Berücksichtigung.

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Broschmann, Daniel (VerfasserIn) , Fuchs, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2020
Ausgabe:Originalarbeit
In: Forum der Psychoanalyse
Year: 2019, Jahrgang: 36, Heft: 4, Pages: 459-475
ISSN:1437-0751
DOI:10.1007/s00451-019-00350-z
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://www.springermedizin.de/zwischenleiblichkeit-in-der-psychodynamischen-psychotherapie/16847356
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00451-019-00350-z
Volltext
Verfasserangaben:Autoren: Dr. med. Daniel Broschmann, Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs
Beschreibung
Zusammenfassung:Im Zuge eines Paradigmenwechsels innerhalb der Psychoanalyse finden neuerdings relationale Ansätze, die die intersubjektive Perspektive und das implizite körperliche Wissen in der Psychotherapie in den Blick nehmen, immer mehr Berücksichtigung.
Beschreibung:Online publiziert: 24. Juni 2019
Gesehen am 28.10.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1437-0751
DOI:10.1007/s00451-019-00350-z