Die Wirkung von Antipsychotika auf glutamaterge Neurotransmission im Tiermodell

Post-mortem-Untersuchungen bestätigten, dass glutamaterge NMDA-, AMPA- und Kainatrezeptoren an der Pathophysiologie der Schizophrenie beteiligt sind. Ob die veränderten Rezeptorzahlen dabei krankheits- oder medikamentenbedingt sind, ist bislang unklar. Im Tiermodell wurde deshalb der Einfluss von...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Schmitt, Andrea (VerfasserIn) , May, B. (VerfasserIn) , Müller, B. (VerfasserIn) , Zink, Mathias (VerfasserIn) , Braus, Dieter F. (VerfasserIn) , Henn, Fritz A. (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: January 2004
In: Der Nervenarzt
Year: 2004, Jahrgang: 75, Heft: 1, Pages: 16-22
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-003-1593-3
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00115-003-1593-3
Volltext
Verfasserangaben:A. Schmitt, B. May, B. Müller, M. Zink, D.F. Braus, F.A. Henn
Beschreibung
Zusammenfassung:Post-mortem-Untersuchungen bestätigten, dass glutamaterge NMDA-, AMPA- und Kainatrezeptoren an der Pathophysiologie der Schizophrenie beteiligt sind. Ob die veränderten Rezeptorzahlen dabei krankheits- oder medikamentenbedingt sind, ist bislang unklar. Im Tiermodell wurde deshalb der Einfluss von antipsychotischer Medikation nach bis zu 6-monatiger Behandlung untersucht und hier zusammengefasst.
Beschreibung:Gesehen am 03.11.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-003-1593-3