Unterscheiden sich die Diagnosen der Patienten einer Gedächtnisambulanz nach dem Überweisungsmodus?

In einer Studie über den Beitrag der Methoden Neuropsychologie und Neuroradiologie zur Verbesserung der Demenzdiagnosen einer Gedächtnisambulanz erfüllten mit 45% (45 von N=101) überraschend viele Patienten nicht die Kriterien einer Demenz, obwohl alle Patienten zur Diagnostik und Differentialdi...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Damian, Marinella (VerfasserIn) , Kreis, M. (VerfasserIn) , Krumm, Bertram (VerfasserIn) , Syren, M. (VerfasserIn) , Hentschel, Frank (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: June 2003
In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Year: 2003, Jahrgang: 36, Heft: 3, Pages: 197-203
ISSN:1435-1269
DOI:10.1007/s00391-003-0130-0
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00391-003-0130-0
Volltext
Verfasserangaben:M. Damian, M. Kreis, B. Krumm, M. Syren, F. Hentschel
Beschreibung
Zusammenfassung:In einer Studie über den Beitrag der Methoden Neuropsychologie und Neuroradiologie zur Verbesserung der Demenzdiagnosen einer Gedächtnisambulanz erfüllten mit 45% (45 von N=101) überraschend viele Patienten nicht die Kriterien einer Demenz, obwohl alle Patienten zur Diagnostik und Differentialdiagnostik einer Demenz überwiesen wurden. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es herauszufinden, ob sich der Anteil nicht dementer Patienten nach dem Überweisungsmodus Hausarzt vs. neurologischpsychiatrischer Facharzt unterscheidet. Dies konnte nicht bestätigt werden. Die Häufigkeit der Diagnosen, bei denen der “Demenzverdacht” des überweisenden Arztes nicht bestätigt wurde, war in beiden Patientengruppen nicht signifikant unterschiedlich (p=0,859).
Beschreibung:Gesehen am 05.11.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1435-1269
DOI:10.1007/s00391-003-0130-0