Möglichkeiten und Grenzen der Präimplantationsdiagnostik

Die technischen Möglichkeiten der Präimplantationsdiagnostik sind in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Vor allem modifizierte PCR-Methoden wie „nested PCR“, Multiplex- und Fluoreszenz-PCR und der Transfer des Nukleus mit anschließender FISH haben die Sicherheit der Diagnostik erhöht....

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Strowitzki, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 01 April 2003
In: Gynäkologische Endokrinologie
Year: 2003, Jahrgang: 1, Heft: 4, Pages: 164-169
ISSN:1610-2908
DOI:10.1007/s10304-003-0043-4
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s10304-003-0043-4
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s10304-003-0043-4
Volltext
Verfasserangaben:T. Strowitzki
Beschreibung
Zusammenfassung:Die technischen Möglichkeiten der Präimplantationsdiagnostik sind in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Vor allem modifizierte PCR-Methoden wie „nested PCR“, Multiplex- und Fluoreszenz-PCR und der Transfer des Nukleus mit anschließender FISH haben die Sicherheit der Diagnostik erhöht. Die PGD befasst sich weltweit mit einer Ausweitung des Indikationsspektrums zu Aneuploidiescreening, Prädispositionsdiagnostik von malignen Erkrankungen und Geschlechtswahl nicht nur aus medizinischen Gründen. Die Diskussion zur PGD ist in Deutschland argumentativ erschöpfend geführt, aber nicht abgeschlossen. Es bleibt offen, ob die Methode eingeführt wird und ob Indikationen, die über die Diagnostik schwerwiegender Erbkrankheiten hinausgehen, Berücksichtigung finden werden.
Beschreibung:Online publiziert: 18.Oktober 2003
Gesehen am 25.11.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1610-2908
DOI:10.1007/s10304-003-0043-4