Paruresis: ein bisher vernachlässigtes psychotherapeutisches Problem

Vorgestellt wird die im deutschen Sprachraum bislang kaumrezipierte Paruresis, eine Form der sozialen Phobie. Diesebesteht in der Unfähigkeit, auf öffentlichen Toiletten zuurinieren. Die damit einhergehenden Ängste drehen sich um dieBedrohung der akustischen und/oder visuellenPrivatheit.Aufbauend...

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Main Authors: Hammelstein, Philipp (Author) , Jäntsch, Britta (Author) , Barnett, Winfried (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: July 2003
In: Psychotherapeut
Year: 2003, Volume: 48, Issue: 4, Pages: 260-263
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-003-0308-3
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00278-003-0308-3
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Author Notes:Philipp Hammelstein, Britta Jäntsch, Winfried Barnett
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Summary:Vorgestellt wird die im deutschen Sprachraum bislang kaumrezipierte Paruresis, eine Form der sozialen Phobie. Diesebesteht in der Unfähigkeit, auf öffentlichen Toiletten zuurinieren. Die damit einhergehenden Ängste drehen sich um dieBedrohung der akustischen und/oder visuellenPrivatheit.Aufbauend auf ätiopathogenetischen Überlegungen wirdein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Vorgehen empfohlen undanhand einer Kasuistik eines 29-jährigen Patientendargestellt.
Item Description:Gesehen am 08.12.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-003-0308-3