Akute postinfektiöse Glomerulonephritis
Die Häufigkeit der akuten postinfektiösen Glomerulonephritis (AGN) ist schwierig einzuschätzen, da es viele asymptomatische Fälle gibt, die lediglich eine leichte vorübergehende Mikrohämaturie zeigen. Man nimmt an, dass eine AGN im Kindesalter bei ca. 10-20% aller Streptokokkeninfektionen auft...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2002
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| In: |
Pädiatrische Nephrologie
Year: 2002, Pages: 181-187 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-56378-2_21 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-56378-2_21 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-56378-2_21 |
| Verfasserangaben: | K. Schärer |
| Zusammenfassung: | Die Häufigkeit der akuten postinfektiösen Glomerulonephritis (AGN) ist schwierig einzuschätzen, da es viele asymptomatische Fälle gibt, die lediglich eine leichte vorübergehende Mikrohämaturie zeigen. Man nimmt an, dass eine AGN im Kindesalter bei ca. 10-20% aller Streptokokkeninfektionen auftritt. In den letzten Jahren scheint die AGN, möglicherweise bedingt durch eine frühere antibiotische Behandlung von Streptokokkeninfektionen, zumindest in Europa und Nordamerika rückgäng zu sein (Tejani u. Ingulli 1990). |
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| Beschreibung: | Gesehen am 15.01.2021 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISBN: | 9783642563782 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-56378-2_21 |