Repräsentanz und Struktur als entwicklungspsychopathologisches Problem

Nach einer Definition des Strukturbegriffs als Verfügbarkeit adaptiver Verhaltensstra- - tegien in der Interaktion mit physikalischen und psychosozialen Umwelten, die durch - Repräsentationsprozesse vergangener Interaktionserfahrungen gewährleistet wird, - kann die Kompatibilität von psychop...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Resch, Franz (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [1999]
In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie
Year: 1999, Jahrgang: 48, Pages: 556-563
ISSN:2196-8225
Online-Zugang:Aggregator, lizenzpflichtig, Volltext: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2432
Aggregator, lizenzpflichtig, Volltext: http://psydok.psycharchives.de/jspui/handle/20.500.11780/2432
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Verfasserangaben:Franz Resch
Beschreibung
Zusammenfassung:Nach einer Definition des Strukturbegriffs als Verfügbarkeit adaptiver Verhaltensstra- - tegien in der Interaktion mit physikalischen und psychosozialen Umwelten, die durch - Repräsentationsprozesse vergangener Interaktionserfahrungen gewährleistet wird, - kann die Kompatibilität von psychopathologischen und psychodynamischen Struktur- - begriffen diskutiert werden. Entwicklungspsychologische Aspekte der Repräsentation - betreffen die "theory of mind" bei Kindern sowie die Entstehung unterschiedlicher Re- - präsentationsformen nach Bruner . Die "multiple code theory" von W. Bucci wird vor- - gestellt. Folgerungen für die psychodynamische Diagnostik und Therapie werden ge- - zogen, wobei nochmals betont wird, daß das Kind in jedem Lebensalter ein seiner - Entwicklungsstufe entsprechendes optimales Strukturniveau aufweist. Die Bedeutung - von altersgerechten Normen wird hervorgehoben.
Beschreibung:Gesehen am 27.01.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2196-8225