Anästhesiologisches Management der peripartalen Hämorrhagie = Anesthesiological management of peripartum hemorrhage

Peripartale Blutungen (PPH) tragen weltweit maßgeblich zur mütterlichen Mortalität bei. Dabei wird der mütterliche Blutverlust oft unterschätzt. Eine PPH ist keine Diagnose, sondern klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden Pathologie, die optimalerweise bereits vor dem Geburtstermin festgeste...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Lier, Heiko (VerfasserIn) , Hofer, Stefan (VerfasserIn) , Annecke, Thorsten (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 26. November 2020
In: Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie
Year: 2020, Jahrgang: 55, Heft: 11/12, Pages: 686-701
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-1070-6697
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-1070-6697
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-1070-6697
Volltext
Verfasserangaben:Heiko Lier, Stefan Hofer, Thorsten Annecke
Beschreibung
Zusammenfassung:Peripartale Blutungen (PPH) tragen weltweit maßgeblich zur mütterlichen Mortalität bei. Dabei wird der mütterliche Blutverlust oft unterschätzt. Eine PPH ist keine Diagnose, sondern klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden Pathologie, die optimalerweise bereits vor dem Geburtstermin festgestellt werden sollte. Dieser Beitrag zeigt die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Optionen für diesen schwerwiegenden mütterlichen Notfall.
Beschreibung:Gesehen am 04.02.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-1070-6697