Die Zerstörung des Heidelberger Schlosses: Kristallisationspunkt

Über Jahrhunderte hinweg galt Frankreich als „Erbfeind“ Deutschlands - ein Verhältnis, das erst nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs überwunden wurde und sich zur deutsch-französischen Freundschaft entwickelte. Diese „Erbfeindschaft“ gründete auch in der Verwüstung Heidelbergs und der K...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Externbrink, Sven (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021-02-22
In: Ruperto Carola
Year: 2021, Jahrgang: 17, Pages: 132-139
DOI:10.17885/heiup.ruca.2021.17.24282
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2021.17.24282
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24282
Volltext
Verfasserangaben:Sven Externbrink
Beschreibung
Zusammenfassung:Über Jahrhunderte hinweg galt Frankreich als „Erbfeind“ Deutschlands - ein Verhältnis, das erst nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs überwunden wurde und sich zur deutsch-französischen Freundschaft entwickelte. Diese „Erbfeindschaft“ gründete auch in der Verwüstung Heidelbergs und der Kurpfalz durch die französische Armee Ende des 17. Jahrhunderts. Ein noch heute sichtbares Relikt dieser Zerstörung ist die Ruine des Heidelberger Schlosses, die nicht nur als Symbol für die Vergänglichkeit das romantische Heidelberg-Bild prägte, sondern die mit ihrer Geschichte auch ein exemplarischer deutsch-französischer Erinnerungsort ist.
Beschreibung:Gesehen am 03.03.2021
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2021.17.24282