Magnetresonanztomographie beim Schlaganfall: methodische Grundlagen und klinische Anwendung
Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache. Bis vor wenigen Jahren gab es kein diagnostisches Verfahren, das eine Darstellung des ischämisch geschädigten Hirngewebes in der therapeutisch entscheidenden Frühphase ermöglichte. Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich das grundlegend gea...
Gespeichert in:
| Hauptverfasser: | , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
31 Dezember 1999
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| In: |
RöFo
Year: 1999, Jahrgang: 171, Heft: 2/1, Pages: 3-14 |
| ISSN: | 1438-9010 |
| DOI: | 10.1055/s-1999-9889 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-1999-9889 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-1999-9889 |
| Verfasserangaben: | S. Heiland, K. Sartor |
| Zusammenfassung: | Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache. Bis vor wenigen Jahren gab es kein diagnostisches Verfahren, das eine Darstellung des ischämisch geschädigten Hirngewebes in der therapeutisch entscheidenden Frühphase ermöglichte. Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich das grundlegend geändert: Mit der Entwicklung der Perfusions- und der Diffusions-MRT für in vivo Messungen stehen inzwischen diagnostische Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich die zerebrale Ischämie unmittelbar nach dem Gefäßverschluß erfassen läßt, und zwar durch den Nachweis von Störungen der Mikrozirkulation (Perfusions-MRT) und der Zellschädigung (Diffusions-MRT). Durch Kombination von Perfusions- und Diffusions-Meßtechniken mit der MR-Standardmethodik (T2-gewichtete Sequenzen, MR-Angiographie) ergibt sich ein Untersuchungsprotokoll für MRT beim Schlaganfall, das komplementär über strukturelle und funktionelle Parameter informiert. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 11.03.2020 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 1438-9010 |
| DOI: | 10.1055/s-1999-9889 |