Do South-Eastern Arabia's earliest extant copper-alloy arrowheads date to the Wadi Suq period?

Die Untersuchung der prähistorischen metallischen Artefakte Südostarabiens entwickelt sich schnell und fast konvulsiv. Es leidet jedoch an einem Mangel an Forschungs- und Veröffentlichungsstandards und einer Diskussionskultur. Nach heutigem Kenntnisstand argumentieren die Autoren, die frühesten...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Yule, Paul (VerfasserIn) , Vogt, Burkhard (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: [2020]
In: Journal of global archaeology
Year: 2020, Pages: 199-223
ISSN:2701-5572
DOI:10.34780/joga.v2020i0.1005
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.34780/joga.v2020i0.1005
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://publications.dainst.org/journals/index.php/joga/article/view/2604
Volltext
Verfasserangaben:Paul A. Yule, Burkhard Vogt
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Untersuchung der prähistorischen metallischen Artefakte Südostarabiens entwickelt sich schnell und fast konvulsiv. Es leidet jedoch an einem Mangel an Forschungs- und Veröffentlichungsstandards und einer Diskussionskultur. Nach heutigem Kenntnisstand argumentieren die Autoren, die frühesten erhaltenen metallischen Pfeilspitzen Südost-Arabiens der Wadi Suq-Zeit zuzuordnen. Die zahlreichen Pfeilspitzen sind ein wichtiger Bestandteil der prähistorischen Fundinventar Südostarabiens, die für die arabische Chronologie insgesamt von wesentlicher Bedeutung ist. Dennoch sind die Kontexte des 3. und 2. Jahrtausends unerklärlicherweise frei von metallischen Pfeilspitzen und daher chronologisch verzerrt. Die südostarabische Archäologie muss die Klassifizierung von Artefakten zum Zwecke der Datierung stärker nutzen. Pfeilspitzen, die früher auf die Mitte des 2. Jahrtausends datiert waren, sind jetzt eindeutig teilweise in der frühen Eisenzeit datiert.
Beschreibung:§ 1-49
Veröffentlicht 2020-10-05
Gesehen am 28.05.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2701-5572
DOI:10.34780/joga.v2020i0.1005