Polypharmazie: was tun?

Bei der gleichzeitigen Verordnung mehrerer Arzneimittel sollte eine vernünftige Balance zwischen Risken und Nutzen gefunden werden 1. So eindeutig eine inflationäre Polypharmazie problematisch erscheint, so eindeutig ist andererseits aber auch, dass eine Untertherapie vermieden werden muss 2. Im F...

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Main Author: Burkhardt, Heinrich (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 04. Januar 2021
In: Deutsche medizinische Wochenschrift
Year: 2021, Volume: 146, Issue: 1, Pages: 15-22
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-1120-0779
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-1120-0779
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-1120-0779
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Author Notes:Heinrich Burkhardt
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Summary:Bei der gleichzeitigen Verordnung mehrerer Arzneimittel sollte eine vernünftige Balance zwischen Risken und Nutzen gefunden werden 1. So eindeutig eine inflationäre Polypharmazie problematisch erscheint, so eindeutig ist andererseits aber auch, dass eine Untertherapie vermieden werden muss 2. Im Folgenden wird gezeigt, wie es gelingen kann, komplexe Situationen der Polypharmazie auf einer rationalen und individuellen Basis zu deeskalieren.
Item Description:Gesehen am 28.06.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-1120-0779