Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ: Update wissenschaftlicher Perspektiven

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) tritt mehr und mehr in den Fokus aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Genetik, Bildgebung und Neuroendokrinologie haben zu einem umfassenderen Verständnis der sehr komplexen Störung beigetragen. Ziel dieser Arbei...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Schmid, Markus (VerfasserIn) , Gahr, M. (VerfasserIn) , Fladung, A.-K. (VerfasserIn) , Freudenmann, R. W. (VerfasserIn) , Wolf, Robert Christian (VerfasserIn) , Schönfeldt-Lecuona, C. (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2013
In: Nervenheilkunde
Year: 2013, Jahrgang: 32, Heft: 4, Pages: 216-224
ISSN:2567-5788
DOI:10.1055/s-0038-1628506
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-0038-1628506
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0038-1628506
Volltext
Verfasserangaben:M.M. Schmid, M. Gahr, A.-K. Fladung, R.W. Freudenmann, R.C. Wolf, C. Schönfeldt-Lecuona
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) tritt mehr und mehr in den Fokus aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Genetik, Bildgebung und Neuroendokrinologie haben zu einem umfassenderen Verständnis der sehr komplexen Störung beigetragen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Gesamtüberblick über die Ergebnisse der letzten Jahre zur Ätiologie der Störung aufzuzeigen und diese miteinander zu integrieren. Insbesondere die Verknüpfung von psychodynamisch begründeten Ansätzen wie Objektbeziehungstheorie und Bindungstheorie mit den aktuellen neurobiologischen Befunden stellt einen bedeutenden Ansatzpunkt dieses Artikels dar.
Beschreibung:Elektronische Reproduktion der Druck-Ausgabe
Gesehen am 05.07.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2567-5788
DOI:10.1055/s-0038-1628506