Konzernrechtliche Grenzen des Informationsflusses im aktienrechtlichen Konzern

„Wissen ist Macht“. Dieses von Thomas Hobbes geprägte Sprichwort gilt auch innerhalb eines Konzerns. Denn das Wissen über den Zustand der einzelnen Untergesellschaften schafft eine Konzernleitungsmacht, die nötig ist, um den Konzern gut zu leiten. Das deutsche Konzernrecht beschränkt jedoch die...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Weber, Benjamin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021-07-12
In: Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2021, Heft: 1, Pages: 1-23
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2021.1.82219
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.11588/srzwo.2021.1.82219
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/82219
Volltext
Verfasserangaben:Benjamin Weber
Beschreibung
Zusammenfassung:„Wissen ist Macht“. Dieses von Thomas Hobbes geprägte Sprichwort gilt auch innerhalb eines Konzerns. Denn das Wissen über den Zustand der einzelnen Untergesellschaften schafft eine Konzernleitungsmacht, die nötig ist, um den Konzern gut zu leiten. Das deutsche Konzernrecht beschränkt jedoch die Einflussnahme „von oben“ auf abhängige Gesellschaften. Dadurch könnte derInformationsfluss im Konzern, besonders im faktischen Konzern, gefährdet sein. Der Beitrag zeigt, dass auch im faktischen Konzern die Informationsweitergabe im Rahmen von § 311 Abs. 1 AktG zulässig ist und durch die Treuepflicht des herrschenden Unternehmens ein Schutz gegen Missbrauch der erlangten Informationen sichergestellt wird.
Beschreibung:Gesehen am 13.07.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2021.1.82219