Spaltung der Gesellschaft durch Misstrauen: Selbstermächtigung

Damit das Zusammenleben von Menschen in einem Gemeinwesen funktionieren kann, sind formelle wie auch informelle Regeln nötig. Doch was passiert, wenn Menschen sich aus übergeordneten Gründen nicht (mehr) an Regeln gebunden fühlen, sich darüber hinwegsetzen und die Gemeinschaft damit spalten? Un...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Kirsch, Peter (VerfasserIn) , Kube, Hanno (VerfasserIn) , Zohlnhöfer, Reimut (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021-07-16
In: Ruperto Carola
Year: 2021, Jahrgang: 18, Pages: 62-71
DOI:10.17885/heiup.ruca.2021.18.24364
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2021.18.24364
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24364
Volltext
Verfasserangaben:Peter Kirsch, Hanno Kube & Reimut Zohlnhöfer
Beschreibung
Zusammenfassung:Damit das Zusammenleben von Menschen in einem Gemeinwesen funktionieren kann, sind formelle wie auch informelle Regeln nötig. Doch was passiert, wenn Menschen sich aus übergeordneten Gründen nicht (mehr) an Regeln gebunden fühlen, sich darüber hinwegsetzen und die Gemeinschaft damit spalten? Unter anderem am Beispiel der Proteste gegen Corona-Maßnahmen gehen Heidelberger Wissenschaftler aus den Bereichen Psychologie, Rechts- und Politikwissenschaft den Gründen, den Folgen und dem Ausmaß sogenannter gesellschaftlicher Selbstermächtigung auf den Grund und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen.
Beschreibung:Gesehen am 23.07.2021
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2021.18.24364