Die Methode der „Rathausgespräche“: ein Studienprotokoll

Die Gesellschaft steht in der Verantwortung der Stärkung „Angehörigen-sensibler“ Kommunen, die auf dem Prinzip der Daseinsvorsorge basieren und auf Wertschätzung pflegender Angehöriger (pA) von Menschen mit Demenz (MmD), deren Befähigung zur Selbstsorge und auf Partizipation ausgerichtet sind....

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Wiloth, Stefanie (VerfasserIn) , Kramer, Birgit (VerfasserIn) , Kiefer, Anna (VerfasserIn) , Wittek, Maren (VerfasserIn) , Böttner, Stephanie (VerfasserIn) , Fraas, Claudia (VerfasserIn) , Kruse, Andreas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021
In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Year: 2021, Jahrgang: 54, Heft: 8, Pages: 775-780
ISSN:1435-1269
DOI:10.1007/s00391-020-01788-1
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00391-020-01788-1
Volltext
Verfasserangaben:Stefanie Wiloth, Birgit Kramer, Anna Kiefer, Maren Wittek, Stephanie Böttner, Claudia Fraas, Andreas Kruse
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Gesellschaft steht in der Verantwortung der Stärkung „Angehörigen-sensibler“ Kommunen, die auf dem Prinzip der Daseinsvorsorge basieren und auf Wertschätzung pflegender Angehöriger (pA) von Menschen mit Demenz (MmD), deren Befähigung zur Selbstsorge und auf Partizipation ausgerichtet sind. Es braucht Methoden, durch die informelle Pflege- und Unterstützungsleistungen samt ihrer Herausforderungen und Rahmenbedingungen differenziert abgebildet werden. Der Beitrag verfolgt das Ziel, die Methode der „Rathausgespräche“ (RG) vorzustellen.
Beschreibung:Gesehen am 14.09.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1435-1269
DOI:10.1007/s00391-020-01788-1