Reversible Trifokalität durch das Duett-Verfahren

Funktionelle Ergebnisse und das Auftreten von Nebenwirkungen (insbesondere photischer Phänomene) können beim Einsatz multifokaler Intraokularlinsen (IOL) schwer vorhergesagt werden. Des Weiteren können Patienten im Laufe des Lebens Erkrankungen entwickeln, bei denen eine multifokale Optik von Nac...

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Dettagli Bibliografici
Autori principali: Khoramnia, Ramin (Autore) , Yildirim, Timur Mert (Autore) , Son, Hyeck Soo (Autore) , Łabuz, Grzegorz (Autore) , Mayer, Christian (Autore) , Auffarth, Gerd U. (Autore)
Natura: Article (Journal)
Lingua:tedesco
Pubblicazione: 5. April 2020
In: Der Ophthalmologe
Year: 2020, Volume: 117, Fascicolo: 10, Pages: 999-1004
ISSN:1433-0423
DOI:10.1007/s00347-020-01096-4
Accesso online:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00347-020-01096-4
Testo
Note sull'autore:Ramin Khoramnia, Timur M. Yildirim, Hyeck-Soo Son, Grzegorz Łabuz, Christian S. Mayer, Gerd U. Auffarth
Descrizione
Riassunto:Funktionelle Ergebnisse und das Auftreten von Nebenwirkungen (insbesondere photischer Phänomene) können beim Einsatz multifokaler Intraokularlinsen (IOL) schwer vorhergesagt werden. Des Weiteren können Patienten im Laufe des Lebens Erkrankungen entwickeln, bei denen eine multifokale Optik von Nachteil sein kann. In diesen Fällen ist ein Austausch der IOL die einzige Therapieoption. Die Implantation einer monofokalen oder monofokal-torischen IOL in den Kapselsack und einer additiven trifokalen IOL in den Sulcus ciliaris in einer als Duett-Verfahren bezeichneten Operation ermöglicht Trifokalität, die bei Bedarf vergleichsweise einfach wieder rückgängig gemacht werden kann.
Descrizione del documento:Gesehen am 21.10.2021
Descrizione fisica:Online Resource
ISSN:1433-0423
DOI:10.1007/s00347-020-01096-4