Gruppentherapie zu Stabilisierung und Selbstregulation bei posttraumatischer Belastungsstörung (STABILI-T): eine Machbarkeitsstudie

Menschen mit der Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind oftmals mit sehr langen Wartezeiten zwischen Diagnose und Beginn einer leitliniengerechten traumafokussierten Behandlung konfrontiert. Um dieser Versorgungslücke zu begegnen, wurde eine Gruppenbehandlung mit 9 Sitzunge...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Ehrenthal, Johannes C. (VerfasserIn) , Schöckel, Anne (VerfasserIn) , Nikendei, Christoph (VerfasserIn) , Dinger, Ulrike (VerfasserIn) , Schauenburg, Henning (VerfasserIn) , Lambert, Lena (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 03 June 2020
In: Psychotherapeut
Year: 2020, Jahrgang: 65, Heft: 4, Pages: 264-271
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-020-00434-w
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00278-020-00434-w
Volltext
Verfasserangaben:Johannes C. Ehrenthal, Anne Schöckel, Christoph Nikendei, Ulrike Dinger, Henning Schauenburg, Lena Lambert
Beschreibung
Zusammenfassung:Menschen mit der Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind oftmals mit sehr langen Wartezeiten zwischen Diagnose und Beginn einer leitliniengerechten traumafokussierten Behandlung konfrontiert. Um dieser Versorgungslücke zu begegnen, wurde eine Gruppenbehandlung mit 9 Sitzungen konzipiert, die den Fokus auf Stabilisierung und Selbstregulation legt, um entweder eine Traumabearbeitung in einer nachfolgenden Einzeltherapie zu erleichtern oder aber für Menschen mit komplexer PTBS eine zusätzliche Hilfe bei der Behandlung entsprechender Symptome zu ermöglichen.
Beschreibung:Gesehen am 18.11.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-020-00434-w