Anwendungen der Ultrahochfeld-MRT in der Neuroonkologie

Die Einführung der Hochfeld-MRT ermöglicht in der neuroonkologischen Bildgebung bereits im Bereich der T1- und T2-gewichteten Bildgebung eine bessere Darstellung der Tumorstrukturen. Insbesondere aber die suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung (SWI) und die Time-of-flight(TOF)-Angiographie profiti...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Radbruch, Alexander (VerfasserIn) , Schlemmer, Heinz-Peter (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 25. April 2013
In: Der Radiologe
Year: 2013, Jahrgang: 53, Heft: 5, Pages: 411-414
ISSN:1432-2102
DOI:10.1007/s00117-012-2347-7
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00117-012-2347-7
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00117-012-2347-7
Volltext
Verfasserangaben:A. Radbruch · H.-P. Schlemmer
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Einführung der Hochfeld-MRT ermöglicht in der neuroonkologischen Bildgebung bereits im Bereich der T1- und T2-gewichteten Bildgebung eine bessere Darstellung der Tumorstrukturen. Insbesondere aber die suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung (SWI) und die Time-of-flight(TOF)-Angiographie profitieren in erhöhtem Maße von der hohen Feldstärke. Die durch die Hochfeldtechnologie mögliche Darstellung der Tumorgefäße in der MRT kann potenziell für das Monitoring antiangiogener Therapien genutzt werden. Zerebrale Metastasen können mit Hilfe der Hochfeldtechnologie potenziell früher entdeckt werden. Weiterhin ermöglicht die Hochfeldtechnologie die Anwendung neuer Techniken wie beispielsweise der Natriumbildgebung, welche einen weiteren Erkenntnisgewinn im Bereich der Tumorpathophysiologie erwarten lassen.
Beschreibung:Gesehen am 13.12.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1432-2102
DOI:10.1007/s00117-012-2347-7