Korreliert die Leistungsmenge eines Krankenhauses mit der chirurgischen Prozesszeit?: Retrospektive Analyse der jeweils fünf häufigsten Prozeduren aus den Bereichen Viszeralchirurgie, Unfall‑/orthopädische Chirurgie und Gynäkologie/Geburtshilfe aus dem Benchmarking-Programm von BDA, BDC und VOPM

Die seit 2004 geltenden Mindestmengenvereinbarungen für bestimmte operative Leistungen in deutschen Krankenhäusern werden bis heute kontrovers diskutiert. Die vorliegende Studie untersucht erstmalig multizentrisch den Zusammenhang zwischen erbrachter Leistungsmenge im Krankenhaus und der chirurgis...

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Main Authors: Karaca, Olga (Author) , Bauer, M. (Author) , Taube, C. (Author) , Auhuber, Thomas C. (Author) , Schuster, Martin (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 20 March 2019
In: Der Anaesthesist
Year: 2019, Volume: 68, Issue: 4, Pages: 218-227
ISSN:1432-055X
DOI:10.1007/s00101-019-0559-1
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00101-019-0559-1
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Author Notes:O. Karaca, M. Bauer, C. Taube, T. Auhuber, M. Schuster
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Summary:Die seit 2004 geltenden Mindestmengenvereinbarungen für bestimmte operative Leistungen in deutschen Krankenhäusern werden bis heute kontrovers diskutiert. Die vorliegende Studie untersucht erstmalig multizentrisch den Zusammenhang zwischen erbrachter Leistungsmenge im Krankenhaus und der chirurgischen Prozesszeit. Hintergrund ist hierbei die Frage, ob eine Konzentration auf häufig durchgeführte Operationen zu einer Reduktion der chirurgischen Prozesszeit führt.
Item Description:Gesehen am 17.01.2022
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-055X
DOI:10.1007/s00101-019-0559-1