Intraoperative dreidimensionale Bildgebung: nützlich oder notwendig?

Anhand von zwei großen retrospektiv durchgeführten Studien wollen wir einen Beitrag zur Diskussion leisten, ob die intraoperative dreidimensionale (3D-)Bildgebung nur als nützlich oder bei einzelnen Indikationen als zeitgemäß anzusehen ist

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Franke, Jochen (VerfasserIn) , Recum, Jan von (VerfasserIn) , Wendl, Klaus (VerfasserIn) , Grützner, Paul Alfred (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 15. Februar 2013
In: Der Unfallchirurg
Year: 2013, Jahrgang: 116, Heft: 2, Pages: 185-190
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-013-2359-4
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00113-013-2359-4
Volltext
Verfasserangaben:J. Franke, J. von Recum, K. Wendl, P.A. Grützner
Beschreibung
Zusammenfassung:Anhand von zwei großen retrospektiv durchgeführten Studien wollen wir einen Beitrag zur Diskussion leisten, ob die intraoperative dreidimensionale (3D-)Bildgebung nur als nützlich oder bei einzelnen Indikationen als zeitgemäß anzusehen ist
Beschreibung:Gesehen am 02.03.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-013-2359-4