Kreative Krisen: Brüche und Übergänge

Von Spaziergängen im Flussbett des Niedrigwasser führenden Rheins im Dürresommer 2018 bis zur Flutkatastrophe im Ahrtal drei Jahre später - die zunehmende Häufung extremer Wetterphänomene auch in Deutschland zeigt, dass der Klimawandel kein Phänomen der Zukunft und weit entfernter Regionen is...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Reents, Friederike (VerfasserIn) , Granzow, Tanja (VerfasserIn) , Lorenzen, Jacqueline (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2022-02-22
In: Ruperto Carola
Year: 2022, Jahrgang: 19, Pages: 60-69
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.19.24508
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2022.19.24508
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24508
Volltext
Verfasserangaben:Friederike Reents, Tanja Granzow & Jacqueline Lorenzen
Beschreibung
Zusammenfassung:Von Spaziergängen im Flussbett des Niedrigwasser führenden Rheins im Dürresommer 2018 bis zur Flutkatastrophe im Ahrtal drei Jahre später - die zunehmende Häufung extremer Wetterphänomene auch in Deutschland zeigt, dass der Klimawandel kein Phänomen der Zukunft und weit entfernter Regionen ist. Die Brüche und Übergänge, die durch die Klimakrise entstehen, werden zeitlich und regional unterschiedlich beschrieben. Ein transdisziplinäres Forschungsnetzwerk an der Universität Heidelberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, solche Beschreibungen zu verstehen, um Handlungsspielräume, die sich aus den damit verbundenen Umbrüchen ergeben, zu erkennen und zu nutzen.
Beschreibung:Gesehen am 01.03.2022
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.19.24508