Sakrale Neuromodulation in der Behandlung von Funktionsstörungen des unteren Harntrakts

Während der letzten Jahre hat sich die sakrale Neuromodulation zu einer etablierten Behandlungsmöglichkeit von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes entwickelt. Sie füllt damit eine Lücke zwischen konservativen Therapieoptionen und aufwändigen invasiven Verfahren, wie z. B. der Harnableit...

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Bannowsky, Andreas (VerfasserIn) , Seif, Christoph (VerfasserIn) , Sugimoto, S. (VerfasserIn) , Böhler, Georg (VerfasserIn) , Horst, Christof van der (VerfasserIn) , Bross, Stephan (VerfasserIn) , Alken, Peter (VerfasserIn) , Jünemann, Klaus-Peter (VerfasserIn) , Braun, Peter-Martin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 04 April 2003
In: Der Urologe
Year: 2003, Jahrgang: 42, Heft: 10, Pages: 1357-1365
ISSN:1433-0563
DOI:10.1007/s00120-003-0343-2
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00120-003-0343-2
Volltext
Verfasserangaben:A. Bannowsky, C. Seif, S. Sugimoto, G. Böhler, C. van der Horst, S. Bross, P. Alken, K.-P. Jünemann, P.M. Braun
Beschreibung
Zusammenfassung:Während der letzten Jahre hat sich die sakrale Neuromodulation zu einer etablierten Behandlungsmöglichkeit von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes entwickelt. Sie füllt damit eine Lücke zwischen konservativen Therapieoptionen und aufwändigen invasiven Verfahren, wie z. B. der Harnableitung über ein ausgeschaltetes Darmsegment.
Beschreibung:Gesehen am 10.03.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0563
DOI:10.1007/s00120-003-0343-2