Elternschaft im Wandel: From status to contract?

»From status to contract«. Diese berühmte Formel beschreibt die Entwicklung des 18./19. Jahrhunderts von der unterdrückenden Feudal- hin zu einer aufgeklärten Industriegesellschaft, von einem Status (als unfreie Person) zu einem Vertragsmodell, dem die autonome Person als Leitbild zugrunde liegt....

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Biggel, Franziska (VerfasserIn) , Ditzen, Beate (VerfasserIn) , Frech, Franziska (VerfasserIn) , Lober, Mirjam (VerfasserIn) , Patzel-Mattern, Katja (VerfasserIn) , Schulz, Alix (VerfasserIn) , Weller, Marc-Philippe (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021
In: Archiv für die civilistische Praxis
Year: 2021, Jahrgang: 221, Heft: 6, Pages: 765-808
ISSN:1868-7113
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https:/dx.doi.org/10.1628/acp-2021-0035
Volltext
Verfasserangaben:von Franziska Biggel / Beate Ditzen / Franziska Frech / Mirjam Lober / Katja Patzel-Mattern / Alix Schulz / Marc-Philippe Weller, Universität Heidelberg
Beschreibung
Zusammenfassung:»From status to contract«. Diese berühmte Formel beschreibt die Entwicklung des 18./19. Jahrhunderts von der unterdrückenden Feudal- hin zu einer aufgeklärten Industriegesellschaft, von einem Status (als unfreie Person) zu einem Vertragsmodell, dem die autonome Person als Leitbild zugrunde liegt. Ist es heute an der Zeit, das überkommene Statusdenken im Familienrecht zu hinterfragen und um ein autonomes, vertragsbasiertes Modell der Elternschaft zu ergänzen? Die rasante gesellschaftspolitische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und die globale Mobilität legen dies nahe.
Beschreibung:Elektronische Reproduktion der Druckausgabe
Gesehen am 23.03.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1868-7113