Reform der Notfallversorgung: Bitte ein bisschen mehr Mut! = Emergency care reform : a bit more courage please

Ein kleines Land denkt groß: Wie alle westlichen Industrienationen sucht auch Dänemark nach passenden Rezepten, um den Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und einer wachsenden Zahl chronisch kranker Menschen zu begegnen. Gleichzeitig geht es darum, das Gesundheitswesen so straff wie mög...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Gürkan, Irmtraut (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2018
In: Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Year: 2018, Jahrgang: 23, Heft: 4, Pages: 173-174
ISSN:1432-2625
Online-Zugang: Volltext
Verfasserangaben:Irmtraut Gürkan

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520 |a Ein kleines Land denkt groß: Wie alle westlichen Industrienationen sucht auch Dänemark nach passenden Rezepten, um den Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und einer wachsenden Zahl chronisch kranker Menschen zu begegnen. Gleichzeitig geht es darum, das Gesundheitswesen so straff wie möglich zu organisieren. Die dänische Regierung ist davon überzeugt, dass sich die Kosten für das Gesundheitswesen senken lassen und über Konzentrationsprozesse die Qualität der Patientenversorgung zugleich verbessert werden kann. Um die begrenzten Ressourcen möglichst effektiv zu nutzen, wird die Zahl der Krankenhäuser mit 24-Stunden-Notfallversorgung von zurzeit 40 auf 21 halbiert. Kleinere Krankenhäuser werden zum Teil geschlossen, zugunsten großer, spezialisierter Kliniken. Schon heute dauert der Krankenhausaufenthalt im Schnitt nur 3,8 Tage. Ziel ist es, das Gesundheitssystem noch stärker zu digitalisieren und zu vernetzen und auf eine ambulante Behandlungsweise hin auszurichten. ... Sinnvolle Lösungsvorschläge und gesetzliche Weichenstellungen zur qualitätsverbesserten und ökonomisch sinnvollen Organisation der Notfallversorgung liegen damit auf dem Tisch. Der Ball liegt jetzt im Feld der Politik. Es ist für das deutsche Gesundheitswesen insgesamt zu hoffen, dass wir im Sinne der Patienten bei der Notfallversorgung in Deutschland nun auch einmal groß denken und uns nicht im „Klein Klein“ des Lobbyismus verlieren. 
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