Grenzgänge im hohen Alter: Verletzlichkeit, Sorge, Reife

Das hohe Alter soll nachfolgend im Sinne von Grenzgängen gedeutet werden, was zum einen bedeutet, die zwischen psychologischen Bereichen liegenden Grenzen immer wieder zu überschreiten und in diesem Überschreiten ein hohes Maß an psychologischer Komplexität zu verwirklichen. Zum anderen soll mit...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Kruse, Andreas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 17 June 2022
In: Altern: Biologie und Chancen
Year: 2022, Pages: 49-83
DOI:10.1007/978-3-658-34859-5_3
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-658-34859-5_3
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-34859-5_3
Volltext
Verfasserangaben:Andreas Kruse
Beschreibung
Zusammenfassung:Das hohe Alter soll nachfolgend im Sinne von Grenzgängen gedeutet werden, was zum einen bedeutet, die zwischen psychologischen Bereichen liegenden Grenzen immer wieder zu überschreiten und in diesem Überschreiten ein hohes Maß an psychologischer Komplexität zu verwirklichen. Zum anderen soll mit den Grenzgängen angedeutet werden, dass es alten Menschen gelingen kann, in der Auseinandersetzung mit Grenzen - und das Erleben zunehmender Verletzlichkeit lässt die Grenzen der eigenen Existenz immer deutlicher in das Zentrum des Bewusstseins treten - zu neuen Erlebens-, Verhaltens- und Lebensqualitäten zu gelangen.
Beschreibung:Gesehen am 25.07.2022
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783658348595
DOI:10.1007/978-3-658-34859-5_3