In Stein gemeisselt?: Persönlichkeitsentwicklung im Erwachsenenalter

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ - dass diese Redewendung nicht stimmt, zeigt nicht nur die Forschung zum lebenslangen Lernen, sondern das zeigen auch Studien zur Persönlichkeitsentwicklung: Denn Persönlichkeit ist zwar im Erwachsenenalter durch Kontinuität gekennzeichnet, denno...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Wrzus, Cornelia (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2022-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2022, Jahrgang: 20, Pages: 104-113
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.20.24591
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2022.20.24591
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24591
Volltext
Verfasserangaben:Cornelia Wrzus
Beschreibung
Zusammenfassung:„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ - dass diese Redewendung nicht stimmt, zeigt nicht nur die Forschung zum lebenslangen Lernen, sondern das zeigen auch Studien zur Persönlichkeitsentwicklung: Denn Persönlichkeit ist zwar im Erwachsenenalter durch Kontinuität gekennzeichnet, dennoch besteht auch Raum für Veränderungen. Persönlichkeitseigenschaften sind also weder hart wie Stein noch weich wie Butter, sondern sie sind durch alltägliche Erfahrungen formbar. Welche Prozesse dazu beitragen, dass sich Persönlichkeitsmerkmale verändern oder auch nicht, das untersucht die Psychologische Alternsforschung an der Universität Heidelberg.
Beschreibung:Gesehen am 27.07.2022
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.20.24591