Manche mögen's hart: die molekulare Achillesferse des Malariaerregers

Auf seinem langen Weg durch den menschlichen Körper scheint der Erreger der Malaria den Kontakt mit weichen Oberflächen zu meiden - lieber sind ihm härtere Strukturen. Diese Erkenntnis der Grundlagenforschung am Heidelberger Zentrum für Infektiologie eröffnet neue Chancen, die schwere Infektion...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Frischknecht, Friedrich (VerfasserIn) , Ruiz de Almodóvar, Carmen (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2022-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2022, Jahrgang: 20, Pages: 124-131
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.20.24593
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2022.20.24593
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24593
Volltext
Verfasserangaben:Friedrich Frischknecht & Carmen Ruiz de Almodóvar
Beschreibung
Zusammenfassung:Auf seinem langen Weg durch den menschlichen Körper scheint der Erreger der Malaria den Kontakt mit weichen Oberflächen zu meiden - lieber sind ihm härtere Strukturen. Diese Erkenntnis der Grundlagenforschung am Heidelberger Zentrum für Infektiologie eröffnet neue Chancen, die schwere Infektionskrankheit zu verstehen - ein weiterer Erfolg in der langen Tradition der Malariaforschung an der Universität Heidelberg.
Beschreibung:Gesehen am 27.07.2022
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.20.24593