Weiterbeschäftigung der schwangeren Anästhesistin nach Mutterschutzrichtlinien

Das Mutterschutzgesetz ist für die allermeisten Arbeitnehmerinnen ein unumstrittener sozialer Fortschritt und ein wirksamer gesundheitlicher Schutz für die Schwangere und spätere Mutter sowie den Fetus bzw. das Kind. Mit Eintritt einer Schwangerschaft entsteht jedoch bei vielen Ärztinnen der Int...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Bosten, Judith (VerfasserIn) , Stumpner, Jan (VerfasserIn) , Schöpfel, Andreas (VerfasserIn) , Messroghli, Leila (VerfasserIn) , Wulf, Hinnerk (VerfasserIn) , Meybohm, Patrick (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 18. Mai 2022
In: Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie
Year: 2022, Jahrgang: 57, Heft: 5, Pages: 372-379
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-1744-3560
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-1744-3560
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-1744-3560
Volltext
Verfasserangaben:Judith Bosten, Jan Stumpner, Andreas Schöpfel, Leila Messroghli, Hinnerk Wulf, Patrick Meybohm
Beschreibung
Zusammenfassung:Das Mutterschutzgesetz ist für die allermeisten Arbeitnehmerinnen ein unumstrittener sozialer Fortschritt und ein wirksamer gesundheitlicher Schutz für die Schwangere und spätere Mutter sowie den Fetus bzw. das Kind. Mit Eintritt einer Schwangerschaft entsteht jedoch bei vielen Ärztinnen der Interessenkonflikt zwischen dem Schutz des ungeborenen Kindes und dem Verlust von Selbstbestimmung im Beruf.
Beschreibung:Gesehen am 04.08.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-1744-3560