Grundlagen des perioperativen Umgangs mit direkten oralen Antikoagulanzien

Innerhalb der zugelassenen Indikationen setzen sich direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) zunehmend gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) durch. In den letzten 12 Monaten wurden 5 für den perioperativen Umgang mit DOAK relevante Leitlinien aktualisiert. Der vorliegende Beitrag bündelt die ak...

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Main Authors: Forst, Maik von der (Author) , Morath, Benedict (Author) , Schwald, Martina (Author) , Weigand, Markus A. (Author) , Schmitt, Felix (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 15. Juni 2022
In: Die Anaesthesiologie
Year: 2022, Volume: 71, Issue: 7, Pages: 565-576
ISSN:2731-6866
DOI:10.1007/s00101-022-01142-7
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00101-022-01142-7
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Author Notes:Maik von der Forst, Benedict Morath, Martina Schwald, Markus A. Weigand, Felix C.F. Schmitt
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Summary:Innerhalb der zugelassenen Indikationen setzen sich direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) zunehmend gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) durch. In den letzten 12 Monaten wurden 5 für den perioperativen Umgang mit DOAK relevante Leitlinien aktualisiert. Der vorliegende Beitrag bündelt die aktuellen Empfehlungen zur perioperativen Handhabung der Therapie mit DOAK. Die verfügbaren Präparate, ihre pharmakologischen Eigenschaften und die Möglichkeiten zur spezifischen Labordiagnostik der DOAK-Wirkung werden erläutert. Besondere Foci liegen auf den anästhesiologisch wichtigen Aspekten der substanzspezifischen prä- und postoperativen Pausenintervalle, dem Vorgehen bei neuroaxialen Regionalanästhesieverfahren und der Antagonisierung mit spezifischen Antidota bei lebensbedrohlichen Blutungen.
Item Description:Gesehen am 30.08.2022
Physical Description:Online Resource
ISSN:2731-6866
DOI:10.1007/s00101-022-01142-7