Bedeutung des sagittalen Profils bei Revisionseingriffen an der Wirbelsäule

Die Nichtberücksichtigung des sagittalen Profils bei primären stabilisierenden Wirbelsäulenoperationen ist ein häufiger Grund für Revisionsoperationen. Dementsprechend ist bei der Notwendigkeit einer Revision eine Berücksichtigung bzw. Wiederherstellung des sagittalen Profils der Wirbelsäule...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Klöckner, Constantin (VerfasserIn) , Spur, Reinhold (VerfasserIn) , Wiedenhöfer, Bernd (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 13. Juli 2011
In: Der Orthopäde
Year: 2011, Jahrgang: 40, Heft: 8, Pages: 713-718
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-011-1802-x
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00132-011-1802-x
Volltext
Verfasserangaben:C. Klöckner, R. Spur, B. Wiedenhöfer
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Nichtberücksichtigung des sagittalen Profils bei primären stabilisierenden Wirbelsäulenoperationen ist ein häufiger Grund für Revisionsoperationen. Dementsprechend ist bei der Notwendigkeit einer Revision eine Berücksichtigung bzw. Wiederherstellung des sagittalen Profils der Wirbelsäule zu beachten. Die physiologische Einstellung des fusionierten Bereichs sollte auch den nichtinstrumentierten Abschnitten der Wirbelsäule kranial und kaudal der Spondylodese eine segmentale physiologische Profilierung ermöglichen.
Beschreibung:Gesehen am 19.09.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-011-1802-x