Lokale und systemische Komplikationen nach perkutanen Interventionen in der Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Die Angaben zu Komplikationsraten nach perkutanen Interventionen in der Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) variieren in der Literatur, zwischen 2,4 und 18,1% sind beschrieben. Hierunter werden sowohl Zugangs- bzw. punktionsbedingte Komplikationen als auch systemische Ko...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Heller, Aline (VerfasserIn) , Meisenbacher, Katrin (VerfasserIn) , Dovzhanskiy, Dmitriy I. (VerfasserIn) , Uhl, Christian (VerfasserIn) , Billing, Arend (VerfasserIn) , Böckler, Dittmar (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 04 January 2021
In: Gefässchirurgie
Year: 2021, Jahrgang: 26, Heft: 3, Pages: 219-224
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-020-00738-w
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00772-020-00738-w
Volltext
Verfasserangaben:A. Heller, K. Meisenbacher, D. Dovzhanskiy, C. Uhl, A. Billing, D. Böckler
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Angaben zu Komplikationsraten nach perkutanen Interventionen in der Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) variieren in der Literatur, zwischen 2,4 und 18,1% sind beschrieben. Hierunter werden sowohl Zugangs- bzw. punktionsbedingte Komplikationen als auch systemische Komplikationen, wie z.B. kardiovaskuläre Ereignisse erfasst. Aufgrund des hohen Stellenwerts interventioneller Techniken in der pAVK-Versorgung, zunehmend auch im ambulanten Sektor, sowie vor dem Hintergrund eines hoch komorbiden Patientenkollektivs ist die Kenntnis potenzieller Risikofaktoren sowie die Prävention möglicher Komplikationen von Relevanz. Fast 90% der Komplikationen treten innerhalb des ersten postinterventionellen Tages auf. Dabei korreliert das Auftreten von Komplikationen mit einem schlechteren Outcome bezogen auf die 30-Tages- und 1‑Jahres-Mortalität sowie den Amputationsraten. Jedoch erschwert die fehlende Anwendung einer einheitlichen Terminologie die Erfassung und insbesondere die Vergleichbarkeit der Ergebnisse.
Beschreibung:Gesehen am 28.11.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-020-00738-w