Intraartikuläre Schädigungsmuster als Hinweise auf mechanische Hüfterkrankungen: Leitthema

Das Femorazetabuläre Impingement-Syndrom (FAIS) beschreibt zwei verschiedene knochenmorphologische Veränderungen, die zu unterschiedlichen Schädigungsmustern am Labrum und am azetabulären Knorpel führen und die Entwicklung einer Arthrose begünstigen. Die Kombinationspathologie aus Cam- und Pin...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Steens, Wolfram (VerfasserIn) , Zinser, Wolfgang (VerfasserIn) , Fickert, Stefan (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 14. Februar 2022
In: Der Orthopäde
Year: 2022, Jahrgang: 51, Heft: 3, Pages: 196-204
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-022-04217-w
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00132-022-04217-w
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00132-022-04217-w
Volltext
Verfasserangaben:Wolfram Steens, Wolfgang Zinser und Stefan Fickert
Beschreibung
Zusammenfassung:Das Femorazetabuläre Impingement-Syndrom (FAIS) beschreibt zwei verschiedene knochenmorphologische Veränderungen, die zu unterschiedlichen Schädigungsmustern am Labrum und am azetabulären Knorpel führen und die Entwicklung einer Arthrose begünstigen. Die Kombinationspathologie aus Cam- und Pincer-Deformität ist die am häufigsten vorkommende Variante. Zu unterscheiden davon sind charakteristische Veränderungen am chondrolabralen Komplex, die durch die Dysplasie hervorgerufen werden. Darüber hinaus hat auch die Femurtorsion einen Einfluss darauf, wie stark sich die Ausprägung der erstgenannten Veränderungen klinisch bemerkbar macht.
Beschreibung:Gesehen am 06.05.2024
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-022-04217-w