Raumforderungen der Niere: CT vs. MRT: zwei fast gleichwertige Alternativen mit feinen Unterschieden

Durch Fortschritte in der Bildgebung hat die Inzidenz renaler Raumforderungen in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, wobei insbesondere kleine Befunde häufiger entdeckt werden. Hierbei stellt sich im klinischen Alltag die Frage, mit welchem bildgebenden Verfahren sich das weitere Vorgehen mö...

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Autores principales: Huber, Johannes (Autor) , Hallscheidt, Peter (Autor) , Wagener, Nina (Autor) , Pahernik, Sascha (Autor) , Haferkamp, Axel (Autor) , Hohenfellner, Markus (Autor)
Formato: Article (Journal)
Lenguaje:alemán
Publicado: 24. Februar 2010
In: Der Urologe
Year: 2010, Volumen: 49, Número: 3, Pages: 345-350
DOI:10.1007/s00120-010-2269-9
Acceso en línea:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00120-010-2269-9
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Notas de Autor:J. Huber, P. Hallscheidt, N. Wagener, S. Pahernik, A. Haferkamp, M. Hohenfellner
Descripción
Sumario:Durch Fortschritte in der Bildgebung hat die Inzidenz renaler Raumforderungen in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, wobei insbesondere kleine Befunde häufiger entdeckt werden. Hierbei stellt sich im klinischen Alltag die Frage, mit welchem bildgebenden Verfahren sich das weitere Vorgehen möglichst effektiv festlegen lässt: CT oder MRT? Aus dem aktuellen Entwicklungsstand ergibt sich, dass beide Modalitäten technisch als nahezu gleichwertig anzusehen sind. Die Multidetektorcomputertomographie stellt momentan als Referenztechnik den Goldstandard für die Differenzierung und das Staging von Nierentumoren dar. Lediglich zur Beurteilung der Ausdehnung eines Tumorthrombus oder einer fraglichen Nierenveneninfiltrationen zeigt sich die Magnetresonanztomographie (MRT) überlegen. Bei unklaren Befunden können beide Verfahren komplementär eingesetzt werden.
Notas:Englische Zusammenfassung: Tumours of the Kidney: CT vs. MRI : nearly equal alternatives with minor differences
Gesehen am 25.04.2023
Descripción Física:Online Resource
DOI:10.1007/s00120-010-2269-9