Familienstützende Prävention

In der frühkindlichen psychosozialen Prävention steht die EntwicklungsförderungEntwicklungsförderungder Kinder im Mittelpunkt. Die familienzentrierte Prävention geht von der Annahme aus, dass Veränderungen, die bei den Eltern bzw. Familien ansetzen, entsprechend zu Veränderungen bei den Kinde...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Cierpka, Manfred (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 01 January 2014
In: Frühe Kindheit 0 - 3 Jahre
Year: 2014, Pages: 523-531
DOI:10.1007/978-3-642-39602-1_38
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-39602-1_38
Volltext
Verfasserangaben:Manfred Cierpka
Beschreibung
Zusammenfassung:In der frühkindlichen psychosozialen Prävention steht die EntwicklungsförderungEntwicklungsförderungder Kinder im Mittelpunkt. Die familienzentrierte Prävention geht von der Annahme aus, dass Veränderungen, die bei den Eltern bzw. Familien ansetzen, entsprechend zu Veränderungen bei den Kindern führen. In den letzten 20 Jahren haben sich in der familienzentrierten Prävention Maßnahmen im frühkindlichen Alter durchgesetzt. In den ersten drei Lebensjahren kann die Bindung des Kindes zur primären Bezugsperson gefördert werden, indem Eltern lernen, auf die Signale des Kindes feinfühlig, prompt und angemessen zu reagieren. Dabei wird zunehmend versucht, auch die Väter explizit in die Fördermaßnahmen einzubeziehen, da deren Wohlbefinden, Motivation und Engagement oftmals einen wichtigen Prädiktor für die Situation der Familie insgesamt darstellt (z. B. Borke et al. 2011). Die primär- und sekundärpräventiven Interventionen in der frühen Kindheit werden im deutschsprachigen Raum als „Frühe HilfenFrühe Hilfen“ definiert.
Beschreibung:Gesehen am 17.05.2023
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783642396021
DOI:10.1007/978-3-642-39602-1_38