Manualmedizinische Behandlung der Halswirbelsäule bei akutem Tinnitus nach Hörsturz: ein Fallbericht

Tinnitus gehÖrt zu den 20 hÄufigsten BeratungsanlÄssen von 45- bis 64-JÄhrigen in deutschen Hausarztpraxen. In der Literatur wird ein Zusammenhang zwischen Krankheitsbildern der HalswirbelsÄule und den Kerngebieten verschiedener Hirnnerven postuliert. Das vorliegende Fallbeispiel einer 30-jÄhr...

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Oser, Andreas (VerfasserIn) , Steinhäuser, Jost (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: June 16, 2010
In: Forschende Komplementärmedizin
Year: 2010, Jahrgang: 17, Heft: 3, Pages: 147-148
ISSN:1661-4127
DOI:10.1159/000314913
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1159/000314913
Volltext
Verfasserangaben:Andreas Oser, Jost Steinhäuser
Beschreibung
Zusammenfassung:Tinnitus gehÖrt zu den 20 hÄufigsten BeratungsanlÄssen von 45- bis 64-JÄhrigen in deutschen Hausarztpraxen. In der Literatur wird ein Zusammenhang zwischen Krankheitsbildern der HalswirbelsÄule und den Kerngebieten verschiedener Hirnnerven postuliert. Das vorliegende Fallbeispiel einer 30-jÄhrigen Patientin mit akutem Tinnitus nach HÖrsturz, die nach einer einmaligen manualmedizinischen Behandlung auf HÖhe C0/C1 komplett von ihrem Tinnitus befreit werden konnte, unterstÜtzt diese These. Ob hieraus die Handlungsempfehlung abzuleiten ist, bei der Behandlung eines Tinnitus eine zervikale Ursache in die Differenzialdiagnose mit aufzunehmen, sollte Gegenstand weiterer Forschung sein.
Beschreibung:Gesehen am 19.06.2023
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1661-4127
DOI:10.1159/000314913