Sakrale Schriftbilder: zur ikonischen Präsenz des Geschriebenen im mittelalterlichen Kirchenraum

"Die Bildlichkeit von Schrift steht in der internationalen Forschung seit einigen Jahren hoch im Kurs. Dies trägt der grundlegenden Erkenntnis Rechnung, dass Schrift nicht nur gelesen, sondern immer auch geschaut wird, dass Buchstaben nicht nur geschrieben, sondern auch gemeisselt, geritzt, ge...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Körperschaft: Sakrale Schriftbilder - Zur ikonischen Präsenz des Geschriebenen im mittelalterlichen Kirchenraum, Online (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Frese, Tobias (HerausgeberIn) , Horstmann, Lisa (HerausgeberIn) , Wenig, Franziska (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Konferenzschrift
Sprache:Englisch
Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Boston De Gruyter [2024]
Schriftenreihe:Materiale Textkulturen Band 42
In: Materiale Textkulturen (Band 42)

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Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/1299386059/04
Verlag, Unbekannt: https://www.degruyter.com/isbn/9783111303864
Volltext
Verfasserangaben:herausgegeben von Tobias Frese, Lisa Horstmann und Franziska Wenig
Beschreibung
Zusammenfassung:"Die Bildlichkeit von Schrift steht in der internationalen Forschung seit einigen Jahren hoch im Kurs. Dies trägt der grundlegenden Erkenntnis Rechnung, dass Schrift nicht nur gelesen, sondern immer auch geschaut wird, dass Buchstaben nicht nur geschrieben, sondern auch gemeisselt, geritzt, genäht und gemalt werden können. Dieser Band beschäftigt sich mit der Frage, welche Wirkung die vielen Schriftbilder im mittelalterlichen Kirchenraum bei der Suggestion von Sakralität und der Produktion göttlicher Präsenz zukam." --
Beschreibung:Literaturangaben
"Dieser Band ist das Ergebnis einer im Januar 2022 am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg durchgeführten Tagung zum titelgebenden Thema " Sakrale Schriftbilder"". - Vorwort
ISBN:9783111303864