Frauenförderung in der Urologie am Beispiel der Habilitation: Originalien

Der Anteil an Ärztinnen im Fachgebiet Urologie nimmt stetig zu. Dabei ist die zunehmende Feminisierung in Führungspositionen noch nicht angekommen. Eine Habilitation, die die Grundlage für eine wissenschaftlich erfolgreiche Karriere ist, wird von Urologinnen in Deutschland deutlich seltener als v...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Welte, Maria-Noemi (VerfasserIn) , Knipper, Sophie (VerfasserIn) , Siech, Carolin (VerfasserIn) , Greiser, Eva Maria (VerfasserIn) , Wiemer, Laura (VerfasserIn) , Müller, Karina (VerfasserIn) , Bellut, Laura (VerfasserIn) , Walach, Margarete (VerfasserIn) , Herlemann, Annika (VerfasserIn) , Weinberger, Sarah (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 28 July 2022
In: Die Urologie
Year: 2022, Jahrgang: 61, Heft: 9, Pages: 951-958
ISSN:2731-7072
DOI:10.1007/s00120-022-01915-3
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00120-022-01915-3
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00120-022-01915-3
Volltext
Verfasserangaben:Maria-Noemi Welte, Sophie Knipper, Carolin Siech, Eva Maria Greiser, Laura Wiemer, Karina Müller, Laura Bellut, Margarete Teresa Walach, Annika Herlemann, Sarah Weinberger
Beschreibung
Zusammenfassung:Der Anteil an Ärztinnen im Fachgebiet Urologie nimmt stetig zu. Dabei ist die zunehmende Feminisierung in Führungspositionen noch nicht angekommen. Eine Habilitation, die die Grundlage für eine wissenschaftlich erfolgreiche Karriere ist, wird von Urologinnen in Deutschland deutlich seltener als von ihren männlichen Kollegen erreicht.
Beschreibung:Gesehen am 10.10.2023
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2731-7072
DOI:10.1007/s00120-022-01915-3