Kompensation durch Verfahren: zu Formen, Notwendigkeit und Grenzen der Prozeduralisierung im Verwaltungs- und Verfassungsrecht

Muss das Recht staatliche Entscheidungen gerade dann verfahrensrechtlich einhegen, wenn es in materieller Hinsicht Spielräume belässt? Jochen Rauber geht dieser Frage nach und zeigt, dass die verbreitete Vorstellung, Schwächen des materiellen Rechts ließen sich durch ergänzende Verfahrensanforde...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Rauber, Jochen (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Tübingen Mohr Siebeck [2024]
Schriftenreihe:Jus publicum Band 326
In: Jus publicum (Band 326)

DOI:10.1628/978-3-16-162700-2
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei: https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-162700-2
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1628/978-3-16-162700-2
Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz1870632885inh.htm
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=411966ecf3654ae184b457c583c12f7e&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Volltext
Verfasserangaben:Jochen Rauber
Beschreibung
Zusammenfassung:Muss das Recht staatliche Entscheidungen gerade dann verfahrensrechtlich einhegen, wenn es in materieller Hinsicht Spielräume belässt? Jochen Rauber geht dieser Frage nach und zeigt, dass die verbreitete Vorstellung, Schwächen des materiellen Rechts ließen sich durch ergänzende Verfahrensanforderungen ausgleichen, auf Voraussetzungen beruht, die zu selten hinterfragt werden.
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783161627002
DOI:10.1628/978-3-16-162700-2