Babylonische Verwirrung: die älteste Fälschung der Menschheitsgeschichte

Während der ersten beiden Jahrtausende vor Christus dokumentierten die Herrscher von Assyrien und Babylonien ihre oft umfangreichen Bautätigkeiten mit Inschriften, in denen sie sich auf Aktivitäten ihrer Vorgänger bezogen. In einigen wenigen Fällen machten Könige dabei jedoch bewusst falsche A...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Schmitt, Aaron (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2024-03-05
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 23, Pages: 132-140
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24951
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24951
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24951
Volltext
Verfasserangaben:Aaron Schmitt
Beschreibung
Zusammenfassung:Während der ersten beiden Jahrtausende vor Christus dokumentierten die Herrscher von Assyrien und Babylonien ihre oft umfangreichen Bautätigkeiten mit Inschriften, in denen sie sich auf Aktivitäten ihrer Vorgänger bezogen. In einigen wenigen Fällen machten Könige dabei jedoch bewusst falsche Angaben zur Vergangenheit - die aber in der Wahrnehmung der Zeitgenossen dennoch richtig waren. Was hinter diesem Phänomen altmesopotamischer Erinnerungskulturen steckt, erforscht die Vorderasiatische Archäologie an der Universität Heidelberg.
Beschreibung:Gesehen am 26.03.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24951