Gift und Gegengift: Fake News und Strategien zu ihrer Bekämpfung

„Fake news“ beziehungsweise Falschnachrichten verbreiten sich im Internet schneller als Fakten und sie erreichen auch mehr Menschen. Der Frage, warum dies so ist und wie Gesellschaften damit umgehen können, geht die Kommunikationswissenschaft auch an der Universität Heidelberg nach. Die Möglichke...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Porten-Cheé, Pablo (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2024-03-05
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 23, Pages: 50-57
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24941
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24941
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24941
Volltext
Verfasserangaben:Pablo Porten-Cheé
Beschreibung
Zusammenfassung:„Fake news“ beziehungsweise Falschnachrichten verbreiten sich im Internet schneller als Fakten und sie erreichen auch mehr Menschen. Der Frage, warum dies so ist und wie Gesellschaften damit umgehen können, geht die Kommunikationswissenschaft auch an der Universität Heidelberg nach. Die Möglichkeit, andere Internetnutzer:innen vor Falschnachrichten zu warnen, wird dabei als eine neue Form politischer Partizipation gesehen. Doch wie effektiv sind derartige „Online Civic Interventions“? Entscheidend scheint die Form der Intervention zu sein: Der Rückgriff auf eigene Erfahrungen mit den betreffenden Themen und das Erzählen eigener Lebensepisoden könnte dabei wirksamer sein als der Versuch, Falschnachrichten mit Fakten zu korrigieren, denn eigene Erfahrungen können Räume für andere Sichtweisen öffnen und schließlich auch mehr Rationalität im Diskurs herstellen.
Beschreibung:Gesehen am 26.03.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24941