Flagge zeigen: von „richtigen“ und „falschen“ Wörtern

Ist von einer Polarisierung der Gesellschaft die Rede, dann geht es immer wieder auch um Sprache - um Begriffe, die nicht (mehr) verwendet werden sollen, und um moralische Haltungen und politische Standpunkte, die mit dem Gebrauch bestimmter Begriffe (ver)deutlich(t) werden. Welche Dynamiken werden...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Bloching, Sven (VerfasserIn) , Felder, Ekkehard (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2024-03-05
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 23, Pages: 66-73
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24944
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24944
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24944
Volltext
Verfasserangaben:Sven Bloching & Ekkehard Felder
Beschreibung
Zusammenfassung:Ist von einer Polarisierung der Gesellschaft die Rede, dann geht es immer wieder auch um Sprache - um Begriffe, die nicht (mehr) verwendet werden sollen, und um moralische Haltungen und politische Standpunkte, die mit dem Gebrauch bestimmter Begriffe (ver)deutlich(t) werden. Welche Dynamiken werden im politischen Diskurs in Gang gesetzt, wenn die moralischen Kategorien „richtig“ und „falsch“ auf Sprache angewandt werden? Das zeigen Sprachwissenschaftler der Universität Heidelberg - beruhend auf der Idee des Philosophen Ludwig Wittgenstein, nach der Bedeutung aus dem Sprachgebrauch entsteht.
Beschreibung:Gesehen am 26.03.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24944