Sicherheitskultur in der Orthopädie und Unfallchirurgie: eine qualitative Untersuchung der ärztlichen Perspektive

Krankenhäuser in Deutschland betreiben ein Risikomanagement, welches die Prävention und systematische Aufarbeitung unerwünschter Ereignisse unterstützen kann. Ein wichtiger Aspekt davon ist die Etablierung einer Sicherheitskultur. Die Erhebung der Sicherheitskultur findet im deutschsprachigen Ra...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Höppchen, Isabel (VerfasserIn) , Ullrich, Charlotte (VerfasserIn) , Wensing, Michel (VerfasserIn) , Poß-Doering, Regina (VerfasserIn) , Höppchen, Arnold (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: June 2021
In: Der Unfallchirurg
Year: 2021, Jahrgang: 124, Heft: 6, Pages: 481-488
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-020-00917-0
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00113-020-00917-0
Volltext
Verfasserangaben:Isabel Höppchen, Charlotte Ullrich, Michel Wensing, Regina Poß-Doering, Arnold J. Suda
Beschreibung
Zusammenfassung:Krankenhäuser in Deutschland betreiben ein Risikomanagement, welches die Prävention und systematische Aufarbeitung unerwünschter Ereignisse unterstützen kann. Ein wichtiger Aspekt davon ist die Etablierung einer Sicherheitskultur. Die Erhebung der Sicherheitskultur findet im deutschsprachigen Raum bisher selten und fast ausschließlich durch quantitative Instrumente statt. Im Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie ist in Deutschland eine hohe Zahl an bestätigten Behandlungsfehlern und Risikoaufklärungsmängeln verzeichnet. Deshalb untersucht die vorliegende Studie die Sicherheitskultur in diesem Fachbereich.
Beschreibung:Online veröffentlicht: 10. November 2020
Gesehen am 03.05.2024
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-020-00917-0