Evidenz für die minimalinvasive Ösophagusresektion = Evidence for minimal invasive Oesophageal resection

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die minimalinvasive Chirurgie in allen Bereichen einen extremen Zuwachs an Bedeutung erlangt. Hierbei sind insbesondere in der onkologischen Chirurgie Operationsverfahren etabliert worden, ohne dass hierfür die notwendige Evidenz generiert wurde, die eine gleichw...

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Main Authors: Nienhüser, Henrik (Author) , Schmidt, Thomas (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 05. Februar 2024
In: Zentralblatt für Chirurgie
Year: 2024, Volume: 149, Issue: 2, Pages: 163-168
ISSN:1438-9592
DOI:10.1055/a-2241-0439
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2241-0439
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-2241-0439
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Author Notes:Henrik Nienhüser, Thomas Schmidt
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Summary:In den letzten zwei Jahrzehnten hat die minimalinvasive Chirurgie in allen Bereichen einen extremen Zuwachs an Bedeutung erlangt. Hierbei sind insbesondere in der onkologischen Chirurgie Operationsverfahren etabliert worden, ohne dass hierfür die notwendige Evidenz generiert wurde, die eine gleichwertige Qualität zu den offenen Verfahren nachgewiesen hat. Hierfür wurde erst in den vergangenen Jahren durch randomisiert-kontrollierte Studien und nachfolgende Metaanalysen die entsprechende Evidenz geniert. In diesem Artikel wird die Evidenz für die minimalinvasive Ösophagusresektion beschrieben und ein Überblick über die aktuelle Literatur in den jeweiligen Verfahren zusammengefasst.
Item Description:Artikel online veröffentlicht: 05. Februar 2024
Gesehen am 27.05.2024
Physical Description:Online Resource
ISSN:1438-9592
DOI:10.1055/a-2241-0439