Sünde als Zielverfehlung bei Paulus: eine Studie zum stoisch-sokratischen Kolorit paulinischer Hamartiologie

Harro Koning schlägt einen stoisch-sokratischen und intellektualistischen Deutungshintergrund der paulinischen Rede von der Sünde (hamartia ) vor: Hamartia ist bei Paulus nicht nur eine Tat oder eine Schuld, sondern auch eine zur Irrung bestimmende Größe, durch welche der Mensch das Gute, das er...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Koning, Harro (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Tübingen Mohr Siebeck [2024]
Schriftenreihe:Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 614
In: Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (614)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig: https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-162812-2
Volltext
Verfasserangaben:Harro Koning
Beschreibung
Zusammenfassung:Harro Koning schlägt einen stoisch-sokratischen und intellektualistischen Deutungshintergrund der paulinischen Rede von der Sünde (hamartia ) vor: Hamartia ist bei Paulus nicht nur eine Tat oder eine Schuld, sondern auch eine zur Irrung bestimmende Größe, durch welche der Mensch das Gute, das er will, nicht erreicht.
Beschreibung:Dissertation eingereicht unter dem Titel: Das Gute, das ich will. Ein stoisch-sokratischer Entwurf paulinischer Hamartiologie
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783161628122