HDL - quo vadis

Niedrige Plasmaspiegel von HDL-Cholesterin (HDL-C) sind in epidemiologischen Studien mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen (ASCVD) assoziiert. In Zellkultur- und Tiermodellen üben HDL-Partikel potenziell antiatherogene Wirkungen aus. Alle bisher getesteten...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Eckardstein, Arnold von (VerfasserIn) , März, Winfried (VerfasserIn) , Laufs, Ulrich (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Mai 2023
In: Deutsche medizinische Wochenschrift
Year: 2023, Jahrgang: 148, Heft: 10, Pages: 627-635
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-1516-2731
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-1516-2731
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1516-2731
Volltext
Verfasserangaben:Arnold von Eckardstein, Winfried März, Ulrich Laufs
Beschreibung
Zusammenfassung:Niedrige Plasmaspiegel von HDL-Cholesterin (HDL-C) sind in epidemiologischen Studien mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen (ASCVD) assoziiert. In Zellkultur- und Tiermodellen üben HDL-Partikel potenziell antiatherogene Wirkungen aus. Alle bisher getesteten Medikamente zur HDL-C-Erhöhung waren nicht in der Lage, zusätzlich zu Statinen kardiovaskuläre Ereignisse zu verhüten. Auch Ergebnisse genetischer Studien stellten die kausale Rolle von für ASCVD in Frage. Allerdings reflektiert HDL-C nicht die Funktionalität von HDL-Partikeln.
Beschreibung:Online veröffentlicht: 20. April 2023
Gesehen am 15.08.2024
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-1516-2731