Messen und Verstehen der Welt durch die Geoinformatik am Beispiel von Naturgefahren

Neue digitale Daten entstehen in jedem Augenblick in einer unvorstellbaren Menge, wie beispielsweise neue Webinhalte, Satellitenbilder oder mit einem Smartphone erstellte Fotos. Wir erfahren zeitaktuell von Naturkatastrophen über digitale Medien, insbesondere auch über Webseiten mit nutzergenerier...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Höfle, Bernhard (Verfasst von)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 16 May 2017
In: Messen und Verstehen in der Wissenschaft
Year: 2017, Pages: 207-223
DOI:10.1007/978-3-658-18354-7_14
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-658-18354-7_14
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-18354-7_14
Volltext
Verfasserangaben:Bernhard Höfle
Beschreibung
Zusammenfassung:Neue digitale Daten entstehen in jedem Augenblick in einer unvorstellbaren Menge, wie beispielsweise neue Webinhalte, Satellitenbilder oder mit einem Smartphone erstellte Fotos. Wir erfahren zeitaktuell von Naturkatastrophen über digitale Medien, insbesondere auch über Webseiten mit nutzergenerierten Inhalten und über „Soziale Medien“, wo Informationen vom Ort der Geschehnisse von betroffenen Personen, aber auch von Einsatzkräften geteilt werden können.
Beschreibung:Gesehen am 15.08.2024
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783658183547
DOI:10.1007/978-3-658-18354-7_14